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in den 50-ern

In den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg wird der Hochbunker am Platz der Republik als Wohnraum genutzt. Gleichzeitig wird am Wiederaufbau der zerstörten Häuser und Wohnungen gearbeitet. Mit Unterstützung der Wuppertaler Quäker und mit Hilfe vieler Spenden aus den USA wird die notdürftige Versorgung der BewohnerInnen des Bunkers und des Stadtteils sichergestellt.1947

Dringend wird vor allem ein freundlicher Platz für Kinder benötigt, die im fensterlosen Bunker in kleinen Räumen mit ihren Familien leben müssen.

Im Juli 1947 entstehen die ersten Pläne, auf dem Platz der Republik, neben dem Hochbunker, ein soziales Zentrum für die BewohnerInnen des Bunkers und des Stadtteils aufzubauen.

1949

Viel Schutt muss beiseite geräumt werden, bis es zum Baubeginn, zum Ausheben des Kellers und zum Aufbau der schlichten Räume kommt. Hierbei leisten schwedische Quäker materielle und finanzielle Hilfe.

Um Finanzierung, Verwaltung und Bauabwicklung des neuen Zentrums regeln zu können, gründen Wuppertaler BürgerInnen am 7. Juli 1948 einen Verein: das Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V.

Er hat sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Wuppertal-Ostersbaum zu leisten.
Heute kommen jeden Tag über 500 Menschen in die beiden Häuser des Nachbarschaftsheims. Menschen, die zusammen etwas machen wollen, Junge und Alte und Menschen unterschiedlicher ethischer und nationaler Herkunft.

Sie finden im Nachbarschaftsheim Räume, über die sie Verfügen können; MitarbeiterInnen, die auch für Ihre Probleme ein offenes Ohr haben und andere BesucherInnen, mit denen sie zusammen sein und handeln können.
Wenn Sie mehr über uns und die einzelnen Fachbereiche des Nachbarschaftsheims wissen wollen :
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